Aufstellungen

In der Aufstellungsarbeit wird sichtbar, was vorher verborgen war. Es wird erfahrbar, was in uns und unserer Lebenswelt wirkte und was sich durch das offenbar Werden wandelt.

Auch hier können wir den heilenden und harmonisierenden Kräften des Geistes, des Lebens, welche auf Liebe beruhen, vertrauen. Die gemachten Erfahrungen und Bilder wirken auf ihre eigene Weise heilsam in uns fort, sowohl bei Stellvertretern, als auch bei Aufstellern.

Bei der Aufstellungsarbeit  wählt der Aufsteller Stellvertreter aus dem Kreis der Anwesenden aus, die sich zur Verfügung stellen, um den Aufsteller bei der Selbstheilung zu unterstützen. Es geht hierbei um Selbsterfahrung, die wir nutzen können, um unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren und um für uns selbst in die Verantwortung zu gehen. Die Betonung liegt bei meiner Art zu arbeiten auf dem meditativen und auf dem durch den Vollzug von inneren Bewegungen aus sich selbst heraus wirkenden Charakter der Aufstellungsarbeit. Das klingt kompliziert, es ist einfach so, dass eine Aufstellung für alle Beteiligten einen eigenen Prozess darstellt. Man könnte auch sagen, dass eine Aufstellung als ein für sich stehendes Erlebnis erfahren wird und wir dadurch heilsame Impulse bemerken.

Ich als Aufstellungsleiterin wirke anders als beim Geistigen Heilen nicht als Kanal für die Heilkräfte, sondern als Anleiterin und Beraterin. Deswegen zählt die Aufstellungsarbeit wie auch vom DGH e.V. festgestellt, nicht zum Geistigen Heilen, sondern ist dem Bereich Lebensberatung zuzuordnen. 

Bei der Aufstellungsarbeit zeigen sich eine Reihe von grundlegenden Dynamiken und Ordnungsmuster,  hierzu mehr im Blog und unter der Rubrik Links und Literatur. Einige Weitere Beiträge über das, was bei Aufstellungen wirkt und die Ordnungen des Seins folgen. Die finden Sie dann im Blogarchiv  unter dem Eintrag „Aufstellen“: